Betreute Wohngemeinschaft Wittelsbacher Allee für Substituierte

Info

Das Betreute Wohnen ist eine bewährte Hilfeform mit dem Ziel, suchtgefährdete oder suchtkranke Menschen orientiert am persönlichen Bedarf zu einem selbstständigen Leben ohne Suchtmittelmissbrauch zu befähigen und dient der beruflichen und sozialen Integration.
Das Aufgabenspektrum konnte 2007 mit der Integration in den CMA-Verbund des Vereins JJ erweitert werden. Das Verbundsystem soll insbesondere die Betreuung von chronisch mehrfach geschädigten Abhängigen sicherstellen und verbessern.
Das Angebot der Betreuten Wohngemeinschaft Wittelsbacherallee wendet sich primär an Suchtkranke, die sich in einer anerkannten Substitutionsbehandlung befinden und sich entschlossen haben ohne Beikonsum von legalen oder illegalen Suchtmitteln zu leben.
Die Einrichtung verfügt über 22 Plätze. Es können Männer, Frauen und Paare, im Einzelfall auch Eltern mit Kindern aufgenommen werden.

Team
Das Team der Betreuten Wohngemeinschaft Wittelsbacherallee setzt sich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Berufsgruppen Sozialarbeit, Soziologie, Erziehungswissenschaften, Arbeitstherapie und Verwaltung zusammen.

Die Betreuung wird in unserer Einrichtung von einem gut ausgebildeten und erfahrenen Team gewährleistet mit zum Teil langjähriger Tätigkeit in der Suchtarbeit. Zusätzlich zu den grundlegenden beruflichen Qualifikationen bilden sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter laufend weiter. Zwei Mitarbeiterinnen verfügen über Zusatzqualifikationen in der Suchttherapie.
Wir laden Interessierte zu einem Informationstermin in unsere Einrichtung ein. Wir stellen uns gerne persönlich vor, erläutern unser Betreuungskonzept und beantworten Fragen direkt.

Qualitätsmanagement
Wir arbeiten an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Einrichtung und der laufenden Verbesserung unserer Hilfeangebote. Grundlage dafür das Modell der European Foundation for Quality Management EFQM.
Die Betreute Wohngemeinschaft Wittelsbacherallee ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Stand: 02/2016