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Elbestraße 38 | 60329 Frankfurt
Fon 069 242644-0 | Fax 069 242644-29
E-Mail dnd@jj-ev.de
www.drogenberatung-jj.de 
 
Öffnungszeiten
Medizinische Ambulanz und Substitution:
Mo - Fr 07:00 – 17:00 Uhr
Sa u.So 11:00 – 12:30 Uhr (nur Substitution)
Streetwork, Beratung und Vermittlung,
Kontaktcafé
Mo., Mi., Do., Fr. 08:30 – 17:00 Uhr Di. 08:30 – 15:00 Uhr.
 
 
Konsumraum
Mo., Di., Do., Fr., Sa, So.  06:00 –  21:00 Uhr
Mi. 06:00 – 12:00 Uhr
 
Zuständigkeitsbereich
Stadt Frankfurt mit Schwerpunkt im Bahnhofsviertel.
 
 
Unser Auftrag
  • Suchtbegleitende Überlebens- und Krisenhilfe.
  • Herstellung von Kontakt zum Hilfesystem und Anbindung an die Einrichtung.
  • Minderung gesundheitlicher, psychischer und sozialer Risiken und Folgen des Suchtmittelkonsums.
  • Verbesserung der Situation langjährig Abhängiger in der offenen Drogenszene.
  • Herauslösung aus der Drogenszene, Überleitung in weiterführende ausstiegsorientierte Behandlung und Betreuung.
Unsere Zielgruppen
  • Polytoxikomane Suchtmittelkonsumenten/-innen
  • Opiatabhängige und Kokain-/Crack-Abhängige 
  • Drogenabhängige mit langjähriger Abhängigkeit und hoher Bindung an die offene Drogenszene
  • Langzeitabhängige mit schweren körperlichen, psychischen und sozialen Suchtfolgen wie HIV/HCV-Infektionen, psychiatrischen Auffälligkeiten, Obdachlosigkeit, körperlicher und sozialer Verwahrlosung
  • Crackkonsumierende und substituierte Opiatabhängige.
Beratung und Vermittlung
Suchtberatung und psychosoziale Betreuung
Integrierte Schuldnerberatung
Vermittlung in weiterführende ausstiegsorientierte Hilfen und Behandlungen wie
  - Entgiftung
  - Übergangseinrichtung
  - Stationäre Entwöhnung
  - Betreutes Wohnen
  - Arbeitsprojekte mit dem Ziel der Herauslösung aus der Drogenszene.
 
 
Substitutionsfachambulanz, medizinische Beratung, Behandlung und Notfallhilfe
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Substitutionsunterstützte Behandlung Opiatabhängiger
Psychosoziale Betreuung Begleitung in medizinische Behandlung, Entgiftung und weitere flankierende Hilfeangebote mit dem Ziel der Verbesserung des gesundheitlichen Zustandes.
 
Aufsuchende Beratung/Projekt OSSIP
Streetwork und Kontaktaufnahme mit Suchtmittelkonsumenten/-innen im Bahnhofsviertel und Innenstadtbereich Betreuung im Rahmen der Einzelfallhilfe Vermittlung spezifischer Hilfen, z. B. Versorgung mit Obdach, Überleitung in medizinische und psychosoziale Behandlung Krisenintervention Rückkehrhilfe für auswärtige Drogenabhängige.
Kontaktcafé
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Tagesaufenthalt abseits der Drogenszene im offenen Treff der Einrichtung Verpflegung mit Lebensmitteln der Frankfurter Tafel Wasch- und Duschmöglichkeiten zur Verbesserung der Körperhygiene Kleiderkammer.
 
 
Tagesruhebetten
Schlaf- und Ruhemöglichkeit für Crackabhängige mit schweren Erschöpfungszuständen Sozialarbeiterische Betreuung Medizinische Beratung und Behandlung.
 
Konsumraum
Konsum mitgebrachter Drogen unter hygienischen Rahmenbedingungen für intravenös Konsumierende Bereitstellung sauberer Spritzen Überwachung der Konsumvorgänge durch qualifiziertes Personal, Notfall-Intervention bei Drogennotfällen unter Mitwirkung des ärztlichen Dienstes Motivierung zur Inanspruchnahme weiterführender ausstiegsorientierter Suchthilfeangebote.
 
Zielsetzungen sind Drogennotfallprophylaxe, Infektionsprophylaxe, Vermittlung von Safer-Use-Regeln sowie die Reduktion des intravenösen Drogenkonsums insbesondere im öffentlichen Raum.
 
Rauchraum für Crackkonsumenten/-innen
Überwachter Konsum von mitgebrachtem Crack unter stressreduzierten Rahmenbedingungen Integriertes Angebot mit Kontaktcafé und Tagesruhebetten. Ziele sind Verbesserung der gesundheitlichen und psychischen Situation von Crackabhängigen Reduzierung der mit dem Konsum verbundenen gesundheitlichen, psychischen und sozialen Risiken und Suchtfolgen Entschleunigung, Beruhigung, Reduzierung von Stress, Aggressivität und Gewalt Überleitung in weiterführende Angebote des Drogennotdienstes.
 
Übernachtungseinrichtung
Notschlafbetten für obdachlose Suchtmittelabhängige Wasch- und Duschmöglichkeiten sowie Essen und Trinken Hinführung zu einer geregelten Wohn- und Betreuungssituation Distanzierung von der Drogenszene.
 
Netzwerk und Kooperation
Integration von suchtbegleitenden medizinischen, sozialarbeiterischen und lebenspraktischen Hilfen im Gesamtangebot des Drogennotdienstes mit Notschlafbetten, Tagesruhebetten, i.v.-Konsumraum und Rauchraum für Crackabhängige, medizinischer Ambulanz und Opiatsubstitution.
 
Einbindung in die Infrastruktur der Suchthilfe in der Stadt Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet. Enge Zusammenarbeit mit Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie den ambulanten und stationären Angeboten des Suchthilfeverbundes JJ und der hessischen Suchthilfe.
 
Leitbild
Unser Ziel ist es hilfebedürftigen Menschen suchtbegleitende Überlebens- und Krisenhilfe anzubieten und sie auf dem Weg zu weiteren ausstiegsorientierten Hilfeangeboten zu begleiten.
 
Qualitätsentwicklung
 ...und Qualitätssicherung sind wichtige Eckpfeiler eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses für alle Angebote des Drogennotdienstes.
 
Finanzierung
Zuschüsse des Landes Hessen und der Stadt Frankfurt Substitution durch Krankenkassen bzw. Sozialämter Übernachtungseinrichtung durch das Sozialamt Frankfurt.
 
So finden Sie uns
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Alle Bahnen zum Hauptbahnhof, ca. 5 Minuten Fußweg über Kaiserstraße.
Die Elbestraße 38 ist die 3. Querstraße nach links.
 
Mit dem Auto:
Über Taunusstraße links ab in die Elbestraße oder parken im Parkhaus Moselstraße. Einfahrt auch über die Taunusstraße möglich.
 
09/2008
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